Centrul Naţional de Informare şi Promovare Turistică Borsec

                                                                                             

Nahe gelegene Standorte

Bikas-Klamm (Cheile Bicazului)In den Ostkarpaten am Bicaz-Fluss gelegen, verbinden sie Siebenbürgen mit der Moldau und sind 8 km lang (vom See Lacu Rosu bis zum Dorf Bicazul Ardelean). Die Bikas-Klamm schlängeln sich die Serpentinen und bieten eine Ansicht einmaliger Schönheit. Die Kalksteinwände der Klamm sind das Ergebnis ihrer Zersägung durch die schnellen Wasser des Bicaz-Flusses und sie scheinen wahre Wände einer mittelalterlichen Burg zu sein; unterwegs kann man den „Altarstein” ("Piatra Altarului") – ein Felsmassiv von 1120 m Höhe, beeindruckend durch seine Steilheit, die Gebirge "Piatra Pintestilor" (847 m) und "Piatra Arsitei" (835 m) bewundern.

Der Rosu-See (Lacul Rosu)
Ein natürlicher Stausee, 980 m hoch gelegen, nahe der Bikas-Klamm, etwa  26 km von der Stadt Gheorgheni (Kreis Harghita) entfernt, an der DN 12/C, im Kurort selben namens. Mit einer Tiefe von 10 m (die größte Tiefe liegt bei 10,5 m), hat eine Oberfläche von 12,7 ha und einen Umfang von 2830 m; der See entstand vor relativ kurzer Zeit, im Sommer des Jahres 1837. damals, nach starken Regenfällen, rutschte eine große Menge Felsenschutt vom nördlichen Hang des Stancii Ucigasului (Felsen des Mörders) ab und verbaut den Weg des Bicaz-Baches; das Wasser sammelte sich an und bildete einen natürlichen Stausee.

Bicaz-See (Izvorul Muntelui – Quelle des Gebirges) Der Stausee "Izvorul Muntelui", bekannt auch unter dem Namen „Bicaz-See” (Lacul Bicaz), ist der größte künstliche (antropische) Stausee der auf den Binnenflüssen in Rumänien angelegt worden ist. Am Oberlauf des Bistrita-Flusses gelegen, bildete sich der See nach der Errichtung des hydroenergetischen Dammes gleichen Namens. Von hier wird das Wasserkraftwerk  Bicaz-Stejaru gespeist

Das Kloster Secu
Befindet sich an die 22 km von der Stadt Targu Neamt entfernt, am Secu-Bach (DC 160), in einer Lichtung am Fuße des Berges  Vasan. Das Kloster Secu gleicht einer beeindruckenden Wehrburg, ist von starken Mauern umgeben, die an den Ecken mit  festen Wehrtürmen verbunden sind.

Das Kloster Agapia
Das Kloster Agapia ist eine der bekanntesten und am meisten geschätzten Baudenkmäler dieses Gebietes, ein unschätzbarer Kunstschatz, einmalig durch seine Kapazität, das Spezifische und die Originalität der rumänischen Geistigkeit zu enthüllen.

Das Kloster Varatec
12 km von Targu Neamt entfernt, in einem besonderen natürlichen Umfeld gelegen ist das Kloster Varatec, unzweifelhaft eines der bekanntesten und am meisten besuchten Baudenkmäler des Kreises Neamt.

Das Kloster Sihastria
Von der Witterung und den Tatareneinfällen Anfang des XVIII. Jahrhunderts verwüstet ist diese Kirche um das Jahr 1730 dem Ruin preisgegeben, was den Bischof  Ghedeon dazu führt, dass er eine neue Kirche unter der Schirmherrschaft „Geburt der Mutter Gottes” ("Nasterea Maicii Domnului") errichten lässt. Die Arbeiten begannen, so scheint es, im Jahre 1730, als Ghedeon Bischof von Husi war, und sie wurden 1734, als der Gründer in den Bischofsstuhl von Roman überging, beendet. Im Jahre 1741, am 28. September, erlässt der Wojwode Grigore Ghica ein herrschaftliches Schreiben, das – aufgrund des Wunsches der Gründers – eine Reihe von Vorrechten und Befreiungen vorschreibt. 

Das Kloster Neamt
Liegt an der Chaussee zum Naturschutzgebiet "Dragos Voda" (DJ 155 C) und ist die älteste und wichtigste klösterliche Niederlassung der Moldau.

Das Kloster Sf. Ilie in Toplita
Ist eine Einrichtung, die von Ujica (Pop) Gheorghe und seinen Söhnen Ion und Stefan in der Ortschaft Stanceni, in den Jahren 1845-1847 errichtet worden ist und das der Mitropolit Miron Cristea im Jahre 1910 in die Stadt Toplita versetzen ließ.  Die umsiedelte Kirche wurde in den Jahren 1924-192 ausgebaut. Die hier vorhandenen Ikonen stammen aus dem Jahre 1928 und sind von D. Belizarie und Gh. Rusu gemalt worden. Im Gebäude beim Eingang ist ein Museum eingerichtet worden. 

Der Kurort Durau
780-800 m hoch im berühmten Ceahlau-Massiv gelegen, befindet sich der Kurort in einer seit dem XVIII. Jahrhundert besuchten Gebirgsgegend. In Durau befindet sich eine kleine vom berühmten rumänischen Maler Nicolae Tonitza bemalte Kirche.  In der Umgebung können die Touristen den Duruitoarea Wasserfall, mit einer starken Wasserstrahl und betäubenden Lärm bewundern (von hier stammt auch der Name: Duruitoarea – die Rumpelnde), sie können die Schutzhütten Fantanelele, Dochia und  Izvorul Muntelui besichtigen. Das subalpine, tonische, stimulierende Klima, die reine Luft, staubfrei, ohne allergische Partikel, die ozonreiche Atmosphäre sind die wichtigsten natürlichen Faktoren der Kur. Der Kurort wird für Ausruhen und Behandlung der asthenischen Neurosen, der Schwächezustände, der Blutarmmut, für den Wiederaufbau nach psychischen und intellektuellen Anstrengungen empfohlen. Man kann Wanderungen in die umgebenden Berge unternehmen  (Ocolasu Mare - 1907 m und Toaca - 1904 m, beide Gipfel gehören zum Ceahlau-Gebirge, der Wasserfall Duruitoarea, das Naturschutzgebiet Ceahlau) und man kann Wintersport betreiben (Skipiste verschiedener Schwierigkeitsgrade, künstlicher Eislaufplatz).